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    Rhein-Lahn/Ebertshausen

    Drehtag für "Jammertal": Ein Hauch von Cobra 11 im Einrich

    Der Produzent und neuerdings auch Regisseur des zweiten Rhein-Lahn-Krimis „Jammertal“ Etienne Heimann drehte am Wochenende in den Gemeinden Klingelbach und Ebertshausen einige Szenen für den Film nach. Damit soll die gesamte Story noch mitreißender, emotional dichter und spannender werden.

    Spannung und Action im Einrich: Nachdreh zum zweiten Rhein-Lahn-Krimi.
    Spannung und Action im Einrich: Nachdreh zum zweiten Rhein-Lahn-Krimi.
    Foto: Ralph Wölpert

    Der Einrich-Krimi, mit 90 Minuten auf Spielfilmlänge angelegt, wurde zum größten Teil im vergangenen Jahr gedreht. Er benötigte nun allerdings noch ein paar Szenen, um die Story abzurunden. Dafür standen Hauptdarsteller Nick Wilder als Hauptkommissar Robert Tuchowski, Tanja Lanäus als Anja Tuchowski und Daniela Wutte als die „böse“ Marta im Einrich vor der Kamera von Jonathan Gaubatz.

    Mit enorm großem Aufwand an Material wurde dann den gesamten Sonntag über zwischen Klingelbach und Ebertshausen mit einem Polizeihubschrauber, einem Ferrari 430, vier schwarzen Audi-Kombis als SEK-Fahrzeuge, einer Kamera und einer Drohne gedreht. Die Brücke über die L 322 war für die Dreharbeiten weiträumig abgesperrt, denn Etienne Heimann wollte noch mehr Action und Geschwindigkeit in den Spielfilm hineinbringen.

    Die Dreharbeiten starteten pünktlich mit zwei Einstellungen zwischen Nick Wilder und Tanja Lanäus im Dienstfahrzeug. Danach wurde es laut: Der Polizeihubschrauber aus Winningen, mit den – echten – Hauptkommissaren Nazzaro und Noll am Steuerhorn, landete direkt auf der Verbindungsstraße zwischen Klingelbach und Ebertshausen. Nach einer kurzen Einweisung durch Regisseur Heimann und der Montage zweier Actionkameras im Cockpit startete der Helikopter EC135 zu einem ersten Probe-Shooting über die Brücke des Drehortes.

    Was dann geschah, wird jedoch noch nicht verraten. Nur soviel: Im Einsatz war, neben dem sehr niedrig fliegenden Polizeihubschrauber, das SEK des Filmteams mit selbstverständlich schwarzen Autos, die von Meister Mark Beck vom Autohaus Wöll organisiert worden waren. Der zweite Action-Höhepunkt des Films wurde am frühen Abend in der Nähe des Rewe-Marktes in Katzenelnbogen gedreht.

    • Impressionen aus der Luft. Kurzvideo: Ralph Wölpert

    Die Abstimmung der am Set beteiligten Akteure war mehr als aufwendig: Mit mehreren Autos, per Fahrradkurier und einer Vielzahl an Funkgeräten koordinierten die Produktionsleiterin Svenja Weber und ihr sehr junges Team die vielen Beteiligten völlig problemlos. Sichtlich zufrieden zeigten sich sowohl Jungregisseur Etienne Heimann als auch sein neuer Kameramann Jonathan Gaubatz mit den Ergebnissen des Drehtages. Den „sozialen“ Abschluss des Tages bildete dann eine gemütliche Grillfete, die wie immer bei Familie Heimann im Garten stattfand.

    Von unserem Mitarbeiter Ralph Wölpert

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