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    Diez verzichtet beim Wochenmarkt auf Gebühren

    Der neue Marktplatz ist fertig und lockt mit einem neu aufgestellten Wochenmarkt viele Besucher an. Im Diezer Stadtrat ging es um das vorübergehende Erlassen der Marktstandsgelder. „Der Wochenmarkt läuft recht gut. Mit dem Erlassen der Gelder können neue Anbieter angelockt werden“, erläuterte Stadtbürgermeister Gerhard Maxeiner den Vorschlag. Strom und Wasser müssen aber weiterhin von den Beschickern des Diezer Wochenmarktes gezahlt werden. Die Satzung müsse nicht neu geregelt werden.

    Diez - Der neue Marktplatz ist fertig und lockt mit einem neu aufgestellten Wochenmarkt viele Besucher an. Im Diezer Stadtrat ging es um das vorübergehende Erlassen der Marktstandsgelder. „Der Wochenmarkt läuft recht gut. Mit dem Erlassen der Gelder können neue Anbieter angelockt werden“, erläuterte Stadtbürgermeister Gerhard Maxeiner den Vorschlag. Strom und Wasser müssen aber weiterhin von den Beschickern des Diezer Wochenmarktes gezahlt werden. Die Satzung müsse nicht neu geregelt werden.


    „Es ist begrüßenswert, dass der Markt attraktiver gestaltet werden soll“, meinte Gerd Klein (FWG). Er regte an, dass die Verbandsgemeinde eine Person bestimmen soll, die die Aufsicht für den Wochenmarkt übernimmt. „Alle Stände zu platzieren ist eine sehr schwierige Sache“, berichtete die beigeordnete Kathrin Roßtäuscher, die diese Aufgabe übernommen hat. Lothar Labonte (SPD) erinnerte an den französischen Markt, der sehr erfolgreich verlaufen sei und trotz teils hoher Preise viele Gäste angelockt habe. „Bei besonderen Veranstaltungen kann der Wochenmarkt ja in die Marktstraße ausweichen“, schlug Lothar Labonte vor. Zu organisatorischen Problemen sagte Gerhard Maxeiner: „ Das sind Geburtswehen, die in vier, fünf Wochen überwunden sind.“ Der Stadtrat stimmte der vorübergehenden Aussetzung der Marktstandsgelder zu.
    Einstimmig beschlossen wurde eine Veränderungssperre für die Einmündung der Bismarckstraße in die Wilhelmstraße, wo ein neuer Verkehrskreisel entstehen soll. „Die neue Führung des Landesbetriebs Mobilität steht dem Kreisel positiv gegenüber, die alte Führung hatte das ja bekanntlich etwas andres gesehen“, kommentierte Gerhard Maxeiner. An der alten Post wird die kürzlich von Landschaftsarchitekt Erhard Wilhelm vorgestellte Gestaltung des Kreisels verwirklicht. Im Zentrum soll außer Pflanzbeeten ein ovales Wasserbecken errichtet werden, in dem die Statue „Fliegende Fische“ aufgestellt wird. Zwischenzeitlich wurde ein möglicher Sponsor zu einer finanziellen Unterstützung befragt. Der Geldgeber wollte sich aber nicht an diesem Vorhaben beteiligen, sodass eine leicht abgespeckte Variante gebaut wird. Die Kosten sollen unter den geplanten 80 000 Euro liegen.
    Matthias Lammert (CDU) gab die Kritik von Bürgern an den Baumfällarbeiten entlang der Bahnstrecke weiter. „Die Bahn hat hier zu einem Rundumschlag ausgeholt“, gab Gerhard Maxeiner zu. „Wäre ein Baum auf die Strecke gestürzt, dann hätte es ein großes Geschrei gegeben“, so der Bürgermeister.
    Zu Beginn der Ratssitzung wurde der verstorbenen Anni Bandowski gedacht. Für sie rückte Jeska Middelhaufe (CDU) nach.

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