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Kreis Ahrweiler

Ferien-Euros für Extrawünsche

Für Fitness, Fast-Food oder Fantasyfilme das Taschengeld aufbessern: Viele Schüler im Kreis Ahrweiler nutzen die großen Ferien, um sich ein paar Extrawünsche zu erfüllen. Aber da gilt es, einiges zu beachten.¶

Kreis Ahrweiler – Für Fitness, Fast-Food oder Fantasyfilme das Taschengeld aufbessern: Viele Schüler im Kreis Ahrweiler nutzen die großen Ferien, um sich ein paar Extrawünsche zu erfüllen. Aber da gilt es, einiges zu beachten.¶

Wer älter als 15 Jahre ist, darf sich als Schüler Ferien-Euros dazuverdienen. Wer sich auf die Ferienjobsuche macht, sollte darauf achten, dass das sauer verdiente Geld im Portemonnaie und nicht gleich beim Finanzamt landet.  Ein Ferienjob ist nur bis zu einem Monatsverdienst von 849 Euro steuerfrei. Für alles, was darüber liegt, müssen die Jugendlichen Lohnsteuer zahlen.
Die bekommen sie aber in der Regel durch den Lohnsteuerjahresausgleich zurück. Für Schüler, deren Eltern Hartz IV beziehen, lohnt sich der Ferienjob in diesem Sommer zum ersten Mal richtig: Sie können vier Wochen lang bis zu 1200 Euro im Jahr verdienen, ohne befürchten zu müssen, dass dieses Geld mit dem Sozial- oder Kindergeld, das ihre Eltern bekommen, verrechnet wird. Bislang lag diese Grenze bei nur 100 Euro.

Allerdings gilt in diesem Sommer: Es ist gar nicht so einfach, einen Ferienjob zu ergattern. Die Wirtschaftskrise hinterlässt noch ihre Spuren. Wer einen Job sucht, sollte sich auf eigene Faust direkt an Firmen wenden.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Freitagausgabe der Rhein-Zeitung.

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