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    NiederhausenTribute to Marius und Foreigner: Coverbands rocken am Niederhäuser Stausee

    Open-Air-Konzerte haben in Niederhausen dank des örtlichen FSV 1920 längst Tradition. So fand am Freitag und Samstag bereits zum fünften Mal das beliebte Open Air Stauseefestival rund um die Stauseehalle statt. Wieder mal hatte der FSV Riesenglück. Denn das Wetter passte ausgezeichnet. Da es nicht zu heiß war, konnte das Publikum zur Musik der Bands so richtig mitgehen. Die Coverbands, für die sich der FSV unter seinem Vorsitzenden Horst Franzmann entschieden hatte, passten hervorragend. Am Konzept, an einem Abend eine deutschsprachige, am anderen eine englischsprachige Band zu engagieren, hielten die Organisatoren fest, schließlich hatte es sich bewährt.

    Der Freitagabend gehörte der Westernhagen-Coverband Marius, die auf der neu überdachten Bühne eine gelungene Show ablieferte und beim Publikum sehr gut ankam.  Foto: Josef Nürnberg
    Der Freitagabend gehörte der Westernhagen-Coverband Marius, die auf der neu überdachten Bühne eine gelungene Show ablieferte und beim Publikum sehr gut ankam.
    Foto: Josef Nürnberg

    Der Freitagabend gehörte der Westernhagen-Coverband Marius, die alle bekannten Songs des in Düsseldorf geborenen Musikers Marius Müller-Westernhagen im Gepäck hatte. Das bedeutete auch bis zum Ende des mehr als zweistündigen Konzerts tolle Stimmung und begeisterte Fans. Besonders Sänger Stefan Zentellini kommt dem echten Westernhagen sehr nah. Nicht nur, dass er in seinem Auftreten äußerst authentisch wirkt, er kommt dem Vorbild auch stimmlich sehr nahe. Wer die Augen schließt, glaubt, den echten Marius zu hören. Besser kann es eine Coverband wohl nicht machen. Hinzu kommt, dass die aus Bad Kreuznach stammenden Akteure allesamt hervorragende Musiker sind. So ging das Publikum dann auch begeistert mit und trug dazu bei, dass der Freitag wohl zum unvergesslichen Konzertabend in der Stauseegemeinde wird. Was in großer Begeisterung endete, ging auch am Samstag mit ebensolcher weiter. Hier hatte der FSV gleich zwei Bands geholt.

    Den Auftakt machten als Vorgruppe Jockel & the Dusty Bottoms, die zunächst die Rockmusikfans auf Touren brachten, ehe als Krönung des Abend Cold as Ice aufspielte, die zum 40-jährigen Bühnenjubiläum von Foreigner die größten Hits des Originals präsentierten. Da war eine heiße Konzertnacht programmiert. Wieder einmal hatte der FSV alles richtig gemacht, und nicht zuletzt nutzte der sympathische Verein die Veranstaltung, um auf sich und seine Arbeit aufmerksam zu machen. Denn bei aller Freude, die der Verein Einheimischen und Gästen mit dem Stauseefestival bieten möchte, ist es den Verantwortlichen auch wichtig, dass der eine oder andere Euro in die Vereinskasse gespült wird. „Wir brauchen das Geld, um als kleiner Verein über die Runden zu kommen“, sagte Horst Franzmann. Was die Besucherzahlen angeht, war das fünfte Stauuseefestival ein Erfolg. Die Besucherzahlen blieben gegenüber den Vorjahren stabil. Die Besucher erlebten tolle Musik an zwei Tagen und das auf der neu überdachten Bühne mit tollen Lichteffekten.

    Von unserem Reporter Josef Nürnberg

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