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    Region Bad Kreuznach

    Stauden und Kräuter sind gepflanzt

    Mein Kirschlorbeer kann sich freuen. Wie mir Gartenexperte Hans Willi Konrad vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Bad Kreuznach geraten hat, habe ich meine Büsche mit Kompost verwöhnt und ihnen rund vier Liter den Quadratmeter angedeihen lassen. Wenn die jetzt nicht endlich wachsen, werde ich sauer. Denn das war, puh, eine echt stinkende Angelegenheit.

    Zwei der drei Beete im heimischen Garten hat Redakteurin Camilla Härtewig mittlerweile schon mit Stauden angelegt – von Fetthenne über Schleifenblume, Blaukissen und Sandkraut. Nun ist Geduld gefragt, denn erst in zwei oder drei Jahren wird das ganze ein dichtes, üppiges Blumenmeer abgeben.
    Zwei der drei Beete im heimischen Garten hat Redakteurin Camilla Härtewig mittlerweile schon mit Stauden angelegt – von Fetthenne über Schleifenblume, Blaukissen und Sandkraut. Nun ist Geduld gefragt, denn erst in zwei oder drei Jahren wird das ganze ein dichtes, üppiges Blumenmeer abgeben.

    Region Bad Kreuznach - Mein Kirschlorbeer kann sich freuen. Wie mir Gartenexperte Hans Willi Konrad vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Bad Kreuznach geraten hat, habe ich meine Büsche mit Kompost verwöhnt und ihnen rund vier Liter den Quadratmeter angedeihen lassen. Wenn die jetzt nicht endlich wachsen, werde ich sauer. Denn das war, puh, eine echt stinkende Angelegenheit.

    Der Zitronenthymian ist gepflanzt.
    Der Zitronenthymian ist gepflanzt.


    Mein Mann und ich fuhren voller Tatendrang zu einem Humuswerk, das online damit warb, Kompost in 40-Liter-Säcken zu verkaufen. Dort angekommen, zeigte sich, dass diese Information veraltet ist. Stattdessen konnte man den zu einem Riesenberg aufgestapelten Gartendünger mit einem Spaten abtragen. Wir hatten nur offene Grünabfallbehälter dabei, bissen auf die Zähne und machten die Säcke voll. Die Heimfahrt war übel. Es qualmte, der Gestank war unbeschreiblich, alle Fenster mussten wir runterlassen, um die Übelkeit zu unterdrücken. Es heißt ja immer: Es ist noch keiner erstunken, aber erfroren. Letzteres schien uns dann aber doch angenehmer...
    Mittlerweile sind zwei meiner drei Beete angelegt. In der Gärtnerei hat man uns geduldig beraten. Ich habe mich für Stauden entschieden, denn es soll vom Frühjahr bis in den Herbst blühen. Bei dem sandigen Boden und der sonnigen Lage bieten sich Fetthenne, Sandkraut sowie Schleifenblume und Blaukissen als Bodendecker an. Und ich habe mir den Traum von einer Pfingstrose erfüllt. Auch Kräutertöpfe mit Salbei, Thymian und Rosmarin schmücken die Terrasse. Brav habe ich Konrads Anweisung befolgt und jeweils eine Hand Sand mit zwei Händen Blumenerde gemischt sowie ein windgeschütztes Plätzchen gesucht. Nun wartet die nächste Aufgabe. Ich will dem nur noch aus Unkraut und Moos bestehenden Rasen den Kampf ansagen. „Brutal vertikutieren“ soll ich, so Konrad. Problem nur, dass fast überall die Vertikutierer an den Wochenenden ausgeliehen sind. In Gensingen wurden wir fündig. Am Samstag geht's los. Camilla Härtewig

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