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    Waldböckelheim

    Sparsam und stimmungsvoll: Nach Bergkirche nun auch LEDs für Waldböckelheims katholische Kirche

    Ortsbürgermeister Helmut Schmidt (SPD) hatte in der jüngsten Sitzung des Waldböckelheimer Gemeinderats Erfreuliches zu berichten: Nachdem die Firma Lanz Manufaktur aus Simmertal, ein Spezialist für LED-Lichtsysteme, im Mai die alten Halogenstrahler an der evangelischen Bergkirche kostenlos durch LED-Strahler ersetzt hat, will sie diese Technik auch an der katholischen St.-Bartholomäus-Kirche installieren – ebenfalls kostenlos. Wie schon an der evangelischen Kirche wird dies zu einer besseren Ausleuchtung der Fassade führen. Wegen der damit einhergehenden Energiekosteneinsparung um rund 90 Prozent sollen beide Kirchen während der gesamten Nacht angestrahlt werden. Selbst der SWR hat an diesem Projekt Interesse gezeigt und wird demnächst darüber im Fernsehen berichten.

    Seit Mai strahlt die Bergkirche in LED-Licht. Die gleiche Technik soll auch an der St.-Bartholomäus-Kirche zum Einsatz kommen.  Foto: Wilhelm Leyendecker
    Seit Mai strahlt die Bergkirche in LED-Licht. Die gleiche Technik soll auch an der St.-Bartholomäus-Kirche zum Einsatz kommen.
    Foto: Wilhelm Leyendecker

    Die sechs Robinien in der Hauptstraße nahe dem betreuten Wohnen machen erneut Probleme. Vor einiger Zeit wurde schon einmal das Pflaster des Bürgersteigs höher gelegt, da es von den Baumwurzeln angehoben und dadurch zu einer Stolperfalle geworden war. Jetzt ist das erneut geschehen. Nach Rücksprache mit der Landespflege machte Schmidt den Vorschlag, die relativ hohen Robinien zu fällen und durch geeignetere Bäume zu ersetzen. Auf Vorschlag von Ratsmitgliedern soll das Gleiche in der Steinhardter Straße, „Am Bühl“ und an der Schule durchgeführt werden, wo die Robinien ebenfalls Probleme machen.

    Nicht voll entsprochen werden konnte einem Antrag der CDU-Fraktion. Diese hatte den überbordenden Heckenwuchs an privaten Grundstücken moniert. Falls die Grundstücksbesitzer nicht reagieren, sollten Ordnungsgelder verhängt werden. Wegen fehlender Satzung kann das jedoch nicht geschehen, erklärte Schmidt nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt. Falls die Eigentümer auf die Aufforderung nicht reagieren, kann die Kommune selbst einen Rückschnitt vornehmen und die Kosten in Rechnung stellen.

    Von unserem Reporter Wilhelm Leyendecker

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