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    Bingen

    Junges Angebot: "Bingen swingt" versetzt in einen Jazzrausch

    Die Macher des Internationalen Jazzfestivals Bingen swingt, das von kommendem Freitag bis Sonntag die Stadt am Rhein-Nahe-Eck in Beschlag nimmt und zum Mekka vieler Musikfreunde macht, wagen neue Wege: Sie präsentieren am Samstag, 24. Juni, um 22.15 Uhr die Jazzrausch Bigband mit ihrem Live-House und Technoprogramm speziell für das junge Publikum.

    Nicht nur in Ehren ergraute Jazzgourmets möchten die Festivalmacher von „Bingen swingt“ ansprechen, sondern verstärkt auch junge Fans. Die Programmauswahl ist und bleibt ein Experiment, die Bändchenpreise bleiben mehr als günstig.
    Nicht nur in Ehren ergraute Jazzgourmets möchten die Festivalmacher von „Bingen swingt“ ansprechen, sondern verstärkt auch junge Fans. Die Programmauswahl ist und bleibt ein Experiment, die Bändchenpreise bleiben mehr als günstig.
    Foto: Stadt Bingen

    Und sie versprechen einiges: „Die Jazzrausch Bigband bringt die Bude zum Kochen – in diesem Falle die Bühne am Rhein-Nahe-Eck. Die fetten Sounds elektronischer Klubmusik treffen auf raffinierte Jazzklänge im Big Band Format – immer tanzbar, immer überraschend.“ Dazu bietet Bingen swingt erstmalig ein „Youth Special“-Sonderticket an. Im Vorverkauf (zum Beispiel bei der Tourist. Information Bingen, bis Donnerstagabend) kostet das Vergnügen 6 Euro, an der Abendkasse 8 Euro. Das Spezialticket ist zu haben für Jugendliche bis 18 Jahre, Auszubildende und Studenten (gegen Vorlage der entsprechenden Ausweise).

    Spätfahrten mit Nahverkehr

    Zum Jazzfestival Bingen swingt wird Freitag- und Samstagnacht das Bus- und Bahnangebot mit zusätzlichen Spätfahrten in Bingen und ab Bingen bis Stromberg sowie zwischen Mainz und Bingen beziehungsweise Bad Kreuznach erweitert. Nach Mitternacht bestehen ab Bingen noch Zugverbindungen bis Mainz, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein, Koblenz, Alzey und Worms. Die Binger Stadtbuslinien 601, 603, 604 und 606 sind abends nach einem erweiterten Sonderfahrplan bis nach 1 Uhr unterwegs. Auf der Regiobuslinie 230 Bingen–Stromberg fährt zu Bingen swingt Freitag- und Samstagnacht um 0.20 Uhr ein Zusatzbus ab Bingen Stadtbahnhof über Weiler, Waldalgesheim bis Stromberg.

    Am frühen Samstagabend sorgen zwei zusätzliche Regionalbahnen 26 um 17.58 und 18.55 Uhr ab Bingen Hauptbahnhof nach Mainz für einen Halbstundentakt von 17.24 bis 19.24 Uhr. Ab Bingen Stadtbahnhof (nicht Hbf) startet Freitag- und Samstagnacht über Ingelheim nach Mainz jeweils um 0.24 Uhr eine Regionalbahn, die in Mainz mit Anschluss an die 1-Uhr-Spätzüge bietet. Fahrgäste von der Nahe nutzen diesen Zug bis Ingelheim und haben dort um 0.48 Uhr Anschluss an die RB 33 über Gensingen, Bad Kreuznach bis Idar-Oberstein. Letzte Fahrtmöglichkeit nach Bad Kreuznach ist um 1.44 Uhr ab Bingen Stadtbahnhof über Gensingen. Die Binger Stadtbusse verkehren am 23. und 24. Juni während Bingen swingt abends ab 20 Uhr nach einem Sonderfahrplan statt nach Regelfahrplan.

    Vergünstigung bei Tickets

    Als günstige Fahrkarte bieten sich laut Verkehrsunternehmen die RNN-Single- oder Gruppen-Tageskarten an. Infos zu Fahrplänen und -karten unter www.rnn.info und RNN-Servicetelefon 06132/ 789.622. Rainer Gräff

    Der Vorverkauf für Bingen swingt läuft bis Donnerstag, 23. Juni, 18 Uhr. Das Dreitagesticket kostet 26 Euro (ermäßigt 20, an der Abendkasse 30/26 Euro), das Eintagsticket für Freitag oder Samstag 16 Euro (ermäßigt 13, Abendkasse 20/16 Euro), für Sonntag 13 Euro (ermäßigt 11, Abendkasse 15/12 Euro). Kinder bis 13 Jahre sind frei. Mehr Informationen unter www.bingen-swingt.de

    Ausstellung: Plakate von Ine Ilg

    Bingen. Die Ausstellung „Look.Listen. Vom Auge ins Ohr. Jazzplakate von Ine Ilg“ wird am Donnerstag, 22. Juni, um 19 Uhr im Haferkasten-Keller am Freidhof 9 in Bingen eröffnet. Der Eintritt ist frei.

     Die kleinste Konzertbühne der Welt misst DIN A1. Buchstaben und Bilder swingen, grooven, improvisieren, laden ein in Klubs und Konzertsäle, zeigen höchst sensibel das Besondere eines jeden Musikers. Grafikerin Ine Ilg hat mit ihren eigenwilligen Jazzplakaten schon zahlreiche internationale Auszeichnungen gewonnen. Intelligent sprechende Typografie, eigenwillige Interpretationen und radikale Reduktion aufs Wesentliche prägen ihre Arbeiten.

    Die Gestalterin aus München, deren weitere Schwerpunkte in Corporate Design, Markenkommunikation und Messe- und Ausstellungsgestaltung liegen, stellt vom 23. Juni bis zum 30. Juli einen Querschnitt ihres Werks in Bingen aus. Darunter sind Plakate für Musiker von Miles Davis bis B. B. King, von Roy Hargrove bis zum Count Basie Orchestra.

    Oberbürgermeister Thomas Feser und Prof. Olaf Leu werden zur Vernissage einführende Worte sprechen. Anmeldung zur Vernissage wird bis zum 20. Juni per E-Mail an elisa.mendelssohn@bingen.de erbeten.

    Bad Kreuznach
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