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    IGM will weitere Arbeitsplätze am Glan schaffen

    Die Erschließung des Gewerbegebietes „Obig der Inghellsbach“ in Medard wird in den nächsten Monaten das größte Projekt in der Verbandsgemeinde Lauterecken. „Wir sind auf einem guten Weg“, stellt VG-Bürgermeister Egbert Jung fest. Die IGM GmbH möchte auf der anderen Seite der Bundesstraße 420 ihren Betrieb erweitern und etwa 25 neue Arbeitsplätze schaffen, so Bürgermeister Jung.

    Medard - Die Erschließung des Gewerbegebietes „Obig der Inghellsbach“ in Medard wird in den nächsten Monaten das größte Projekt in der Verbandsgemeinde Lauterecken. „Wir sind auf einem guten Weg“, stellt VG-Bürgermeister Egbert Jung fest. Die IGM GmbH möchte auf der anderen Seite der Bundesstraße 420 ihren Betrieb erweitern und etwa 25 neue Arbeitsplätze schaffen, so Bürgermeister Jung.

    Zwei Zuwendungsbescheide aus dem Mainzer Wirtschaftsministerium sind in diesen Tagen bei der Kreisverwaltung Kusel eingetroffen. Einer davon ist für Medard bestimmt. Die Ortsgemeinde erhält 484 000 Euro zur Erschließung des Gewerbegebietes „Obig der Inghellsbach“. IGM plant bereits seit einiger Zeit die Betriebsvergrößerung. Die Gesamtkosten für die Erschließung belaufen sich laut Bürgermeister Jung auf 1,4 Millionen Euro – ohne den Geländekauf.

    Für Landrat Dr. Winfried Hirschberger haben mit den beiden Zuschussbescheiden die gemeinsamen Bemühungen von Landkreis und Verbands- und Ortsgemeinden Früchte getragen. Die Erschließung der Gewerbegebiete, so Hirschberger, sei Grundvoraussetzung für das Schaffen neuer Arbeitsplätze in der Region.

    Das sieht Egbert Jung genauso. Seit mehr als drei Jahren bemühe sich die Verbandsgemeinde um die Erschließung des Gewerbegebietes „Obig der Inghellsbach“. Er hofft nun, dass sich das Vorhaben rasch umsetzen lassen kann. „Der Geländeerwerb ist schon getätigt“, erläutert Jung. Das Bebauungsplanverfahren stehe kurz vor dem Abschluss. Die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes laufe parallel dazu. Wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischen komme, sei die Erschließung spätestens im Sommer des nächsten Jahren abgeschlossen, ist sich der VG-Bürgermeister sicher. Dann könne die IGM mit dem Bau beginnen.

    Deren Geschäftsführer Michael Groß bestätigte, dass das Unternehmen am 29. März von der Ortsgemeinde ein Grundstück gekauft habe. Wie viele Arbeitsplätze durch die Betriebserweiterung letztlich geschaffen werden, müsse abgewartet werden.

    IGM besteht seit 1999 und hat mehr als 80 Mitarbeiter. Betriebsinhaber sind Michael Groß und Gunter Mohr. Die Firma stellt Fenster sowie Fassaden her und wirbt auf ihrer Internetseite: „Wir setzen architektonisch anspruchsvolle Ideen handwerklich um. Als zuverlässiger Partner sind wir überregional bekannt – für hervorragende, termingerechte und qualitative Ausführung.“ IGM stehe für „Ingenieurfassaden Glas Metall“ und sichere Zukunft und Umwelt.

    Von unserem Redakteur Klaus Dietrich

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