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    Große Mehrheit im Sobernheimer VG-Rat: Das Saunarium wird verkauft

    VG Bad Sobernheim. Das Saunarium kann verkauft werden. Der VG-Rat stimmte der Übernahme durch zwei Privatleute am Donnerstagabend in nicht öffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit zu.

    Unser Foto zeigt Saunarium-Mitarbeiterin Julia Bayer am Dienstagmittag in der Anlage am Sobernheimer Rosenberg.
    Unser Foto zeigt Saunarium-Mitarbeiterin Julia Bayer am Dienstagmittag in der Anlage am Sobernheimer Rosenberg.
    Foto: Stefan Munzlinger

    Das bestätigte VG-Bürgermeister Rolf Kehl. Preis: 350 000 Euro. Heute schließt sich Kehl mit den Interessenten kurz und will schon bald einen Notartermin vereinbaren.

    Mit dem Beschluss endet eine fast dreijährige Verhandlungszeit, um die 1997 für 3 Millionen Euro errichtete und nach einem Brand (November 2006) wiederaufgebaute Anlage zu privatisieren. Auch mit Pächter Michael Langelage war zunächst verhandelt worden.

    Seine Fraktion begrüße den Verkauf grundsätzlich, so SPD-Fraktionschef Dr. Denis Alt. Er bedeute den „Schlussstrich unter eine wirtschaftliche Betätigung der VG, die aus finanzieller Sicht alles andere als ein Erfolg war". Stand der Verbindlichkeiten nach dem Sauna-Verkauf: 1,3 Millionen Euro.

    Auf keine große Gegenliebe seiner Fraktion sei die „frühe Festlegung auf Übernahme der Betriebsführerschaft im Freibad schon im Kaufvertrag" gestoßen; hier müsse sehr gründlich gearbeitet werden, vor allem mit Blick auf die Beschäftigten. Das Thema Betriebsführerschaft sei eine Option in die Zukunft, man habe sich darauf jetzt noch nicht festgelegt, antwortete VG-Bürgermeister Rolf Kehl.

    Zudem müsse die VG ernsthaft prüfen, so Alt weiter, ob das Badgelände an anderer Stelle erweitert werden müsse, um dessen Attraktivität zu erhalten. Sollte das Außengelände des Saunariums vergrößert werden, sei das ohne eine Ausdehnung der Liegeweise zu machen, versicherte Kehl. Stefan Munzlinger

    Bürgermeister Kehl informierte den VG-Rat, dass die Stadt auch 2014 ihre Sonderumlage (98 000) für das Bad zahlen werde.

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