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    Bingen

    Gartenkunst mit Binger Akzent

    Das Kulturufer am Rhein bei Bingen soll auch 2013 mit gärtnerischen Reizen glänzen und Gäste locken.

    Ganz so künstlerisch wird es 2013 am Binger Rheinufer nicht mehr zugehen. Die in den vergangenen beiden Jahren präsentierten "Jardins surprise" werden aber mit stadtbezogenen Themen weitergeführt.
    Ganz so künstlerisch wird es 2013 am Binger Rheinufer nicht mehr zugehen. Die in den vergangenen beiden Jahren präsentierten "Jardins surprise" werden aber mit stadtbezogenen Themen weitergeführt.
    Foto: Rainer Gräff

    Bingen - Zwei Sommer lang machte die Binger Rheinpromenade, im Jargon der Touristiker "Kulturufer" genannt, mit den "Jardins surprise" nach französischem Vorbild Furore.

    Zehn Kabinette, von Künstlern und Gartenarchitekten gestaltet, zogen Tausende Besucher an. Die Fortsetzung 2013 steht unter anderen Gesichtspunkten, wie Jürgen Inboden als Leiter des Gartenamtes erklärt.

    "Volkstümlicher" werden die zehn Kabinette für die kommende Saison gestaltet - "bingerischer" quasi. Dahinter steht die gärtnerisch und gestalterisch umgesetzte Darstellung Binger Besonderheiten mit Mottos wie Lebensfreude und Genuss, Leben an Flüssen, Kulturlandschaft, Wald, Tradition und Feste, Kinder und Blumen.

    Eine Kopie der erfolgreichen Jardins-Jahre 2011 und 2012 kam nicht in Frage. Einerseits waren Lizenzen abgelaufen und Materialermüdungen festzustellen, andererseits wollte man den Einheimischen und Touristen diesmal etwas Neues für Auge und Gemüt bieten. Darüber war man sich im Stadtrat einig, und so wurden 45 000 Euro für die Gestaltung in den Haushalt eingestellt.

    An Ideen mangelte es dem Team um Inboden und die städtische Gartenarchitektin Ulrike Blank-Peters nicht. Dabei wird nicht alles Bewährte aufgegeben. "Die alten Jardins sollen noch durchschimmern", sagt der Gartenamtsleiter. Doch statt internationalem Flair wie in den Jardins nach dem Vorbild der Gartenausstellungen im französischen Chaumont-sur-Loire wird der regionale Aspekt in den Vordergrund gerückt. Es bleibt allerdings bei zehn jeweils monothematischen Kabinetten.

    Wiederfinden werden die Flaneure am Kulturufer den Rosengarten nach englischem Vorbild sowie die Dichterkabinette. Neu gestaltet werden zwei weitere Partnerschaftsgärten als Würdigung der neuen Verbindungen zu Anamur in der Türkei und Kutna Hora in der Tschechischen Republik.

    Die Eröffnung der Gärten findet am 11. Mai (Himmelfahrt) in Verbindung mit dem zweiten Binger Gartenmarkt statt.

    Rainer Gräff

    Bad Kreuznach
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