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    Bavaria blickt mit neuem Vorstand in die Zukunft

    Bad Münster-Ebernburg - Die Führungs- und damit Vereinskrise bei den Bavaren scheint beendet.

    Der neue Vorstand mit Christian Grössgen (von links), Andrea Zimmermann, Oliver Bender, Jürgen Höller und Georg Zimmermann soll die Bavaria Ebernburg wieder auf Kurs bringen. 
Foto: Josef Nürnberg
    Der neue Vorstand mit Christian Grössgen (von links), Andrea Zimmermann, Oliver Bender, Jürgen Höller und Georg Zimmermann soll die Bavaria Ebernburg wieder auf Kurs bringen.
    Foto: Josef Nürnberg - Josef Nürnberg

    Bad Münster-Ebernburg - Beim FC Bavaria 08 Ebernburg stehen die Signale auf Zukunft.

    Denn seit Freitagabend hat der Verein wieder einen kompletten Vorstand.

    Das Bavaren-Schiff war zu Jahresbeginn in schwere See geraten, nachdem niemand bereit war, im Vorstand Verantwortung zu übernehmen. Auch nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Februar sah es noch so aus, als wolle niemand das Ruder in die Hand nehmen. Am Freitagabend gab es dann die Wende. In nicht einmal einer halben Stunde wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand.

    Ihm gehören als gleichberechtigte Vorsitzende Jürgen Höller und Oliver Bender an. Zum Kassierer wählten die Mitglieder Christian Grössgen, Schriftführerin wurde Andrea Zimmermann. Beisitzer sind Georg Zimmermann, Michael Korz und Christoph Schappach. "Auch wenn wir jetzt wieder einen kompletten Vorstand haben, sind damit noch nicht alle Probleme der Bavaria gelöst", meinte Oliver Bender. Er appellierte an alle Mitglieder, sich künftig stärker bei der Bavaria einzubringen.

    Bender sagte: "Die Kapazitäten eines Vorstandes sind begrenzt." Die Krise der Bavaria ist aus seiner Sicht ein Strukturproblem. Es gebe viele ältere Mitglieder und viele junge. "Uns fehlen aber gerade Mitstreiter im mittleren Alter", so Bender. Keinen Zweifel ließ er daran, dass die Bavaria sportlich nicht mehr die Bedeutung hat wie noch vor 20 Jahren. Auch wenn die Mannschaft nicht mehr in höheren Ligen spiele, sollten die Mitglieder jedoch hinter der Bavaren-Elf stehen, forderte er. Der Trainer macht trotz der schwierigen Situation weiter und auch die Mannschaft bleibt weitestgehend zusammen.

    "Unser Ziel ist der Klassenerhalt und nicht der Aufstieg", so Bender. Auch im Jugendbereich, lange eines der Aushängeschilder der Bavaria, hat sich manches verändert. Hier soll durch die Zusammenarbeit mit Feilbingert und Norheim einiges wettgemacht werden.

    Josef Nürnberg

    Bad Kreuznach
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