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Mittelrhein

Promo-Tour durchs Welterbe: Sarah Hulten wirbt für die Buga 2031

Andreas Jöckel

Das Welterbe Oberes Mittelrheintal hat sich bereits auf den Weg zur Buga 2031 gemacht. Mit der positiven Aufbruchstimmung sollen auch möglichst viele Menschen, Institutionen und Unternehmen dazu bewegt werden, die Zukunft ihrer Heimat mitzugestalten. Als Mitarbeiterin der Entwicklungsagentur (EA) Rheinland-Pfalz will Sarah Hulten zunächst von Mai bis Oktober, während die Machbarkeitsstudie für die Buga 2031 erstellt wird, als Ansprechpartnerin in der Region präsent sein.

Die Stammtischrunde aus Mitgliedern der Loreley-Touristik diskutierte mit Geschäftsführerin Mareike Buchmann (4. von rechts) und Weinbaupräsident Heinz-Uwe Fetz (rechts) über die Buga 2031. Sarah Hulten (2. von rechts) stellte ihr neues Arbeitsfeld vor.
Die Stammtischrunde aus Mitgliedern der Loreley-Touristik diskutierte mit Geschäftsführerin Mareike Buchmann (4. von rechts) und Weinbaupräsident Heinz-Uwe Fetz (rechts) über die Buga 2031. Sarah Hulten (2. von rechts) stellte ihr neues Arbeitsfeld vor.
Foto: Andreas Jöckel

Die EA in Mainz koordiniert derzeit die Buga-Vorbereitungen in Zusammenarbeit mit den Landschaftsplanern des Büros RMP Lenzen, dem Welterbe-Zweckverband und den Landesregierungen. Die Rolle einer Vermittlerin zwischen den Menschen in der Region und der Landeshauptstadt ist der 25-Jährigen aus Leutesdorf auf den Leib geschrieben. Als Mittelrhein-Weinkönigin 2015/16 hat die Studentin der Medien- und Kulturwissenschaft bereits viele Kontakte im Oberen Mittelrheintal und darüber hinaus geknüpft. Zunehmend ist sie nebenbei mit ihrer Heimat verwurzelt: Als Nachwuchswinzerin, die regelmäßig auch über Wein in Fachmagazinen schreibt, legt sie derzeit einen ganz neuen, eigenen Weinberg auf einer ehemaligen Brachfläche an.

Sarah Hulten ist als Ansprechpartnerin unterwegs.
Sarah Hulten ist als Ansprechpartnerin unterwegs.
Foto: Andreas Jöckel

Veranstaltungen und Bürgersprechstunden

Von Mai bis Oktober will Sarah Hulten nun auf möglichst vielen Veranstaltungen im Welterbe präsent sein und sich mit Einheimischen und Besuchern über die Buga-Idee austauschen. Außerdem sind regelmäßige Bürgersprechstunden auf beiden Rheinseiten geplant.

Vorgestellt hat Sarah Hulten ihr neues Arbeitsfeld jetzt erstmals beim Stammtisch-Treffen der Loreley-Touristik. Das Weingut mit Destillerie von Familie Fetz am Rande des Rheinsteigs in Dörscheid war dafür durchaus die passende Kulisse. Denn Mittelrhein-Weinbaupräsident Heinz-Uwe Fetz gilt als Mitinitiator von Innovationen in der Region. So ergab sich eine muntere Diskussion über die Zukunftschancen, die eine Buga den Einheimischen und Gästen bieten kann.

Bürger-Workshop

Interessierte, die ihre Ideen in den Buga-Prozess einbringen möchten, haben dazu Gelegenheit beim Bürger-Workshop am Samstag, 22. April, von 11 bis 16 Uhr in der Rheinfelshalle in St. Goar. Folgetermine für vertiefende Erörterungen sind am 13. und 20. Mai geplant. Eine Abschlussversammlung soll im September folgen.

Von unserem Redakteur Andreas Jöckel

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