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    Nassau: Steuern hoch für den Entschuldungsfonds

    Die Stadt Nassau hebt die Gewerbesteuer und die Grundsteuer auf bebaute oder bebaubare Grundstücke und Gebäude an. Damit will man rund 69 000 Euro pro Jahr mehr einnehmen und damit die Voraussetzungen für die Teilnahme am Entschuldungsfonds des Landes erfüllen.

    Nassau – Die Stadt Nassau hebt die Gewerbesteuer und die Grundsteuer auf bebaute oder bebaubare Grundstücke und Gebäude an. Damit will man rund 69 000 Euro pro Jahr mehr einnehmen und damit die Voraussetzungen für die Teilnahme am Entschuldungsfonds des Landes erfüllen.

    Auch Pachten und Gebühren werden angehoben, sodass die Stadt ihren Haushalt um etwa 88 000 Euro verbessert. Da gerade die Einnahmen aus der Gewerbesteuer je nach Konjunkturlage schwanken, hat man einen Puffer eingebaut, da Nassau mindestens  60 350 Euro pro Jahr durch Einsparungen und Erhöhungen von Steuern und ähnlichem selbst zum Entschuldungsfonds beitragen muss. Der Löwenanteil geht auf Erhöhungen zurück. Echte Einsparungen summieren sich auf gerade mal 2500 Euro, wie Albrecht Strub, Leiter der Finanzverwaltung den Mitgliedern des Stadtrates am Donnerstagabend erläuterte. crz

    Mehr zur finanziellen Situation der Stadt lesen Sie am Samstag in der RLZ.

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