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Mittelrhein

Mein Dorf im Buga-Sommer 2031: Bürger können am 13. Mai weiter mitwirken

Nach dem erfolgreichen ersten Workshop zur Machbarkeitsstudie der Buga 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal wird die Bürgerbeteiligung schon am Samstag, 13. Mai fortgesetzt.

„2017. Meine Wünsche zur Buga“ war das Thema der grundsätzlichen Ideensammlung in St. Goar.

Das Buga-Jahr

Weiter geht es am Samstag, 13. Mai, von 11 bis 14 Uhr im Kulturhaus Oberwesel mit dem Thema „2031 – Ich, mein Dorf und die Buga“. Das heißt, schwerpunktmäßig soll überlegt werden, wie sich jeder der 50 Teilnehmerorte zumindest einmal am Buga-Programm 2031 beteiligen kann: Was kann "mein Dorf" im Buga-Sommer bieten? Denn es ist eines der ehrgeizigen Ziele der Machbarkeitsstudie, jeden Ort in Szene zu setzen. Dabei geht es um erste Anregungen und Ideen aus den Bereichen Dorfleben, Feste, Natur, Museum, Darstellung, Ökologie, gärtnerische Ideen sowie vernetzte, gemeinsame Angebote. Mit dabei ist der Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft, Jochen Sandner. Er war selbst schon zwei Mal Buga-Geschäftsführer und kennt daher Antworten auf die vielen Fragen bei der Planung und Durchführung einer Bundesgartenschau.

Was wirkt nach?

Dem Zeitraum nach der Buga widmet sich der dritte Workshop am Samstag, 20. Mai, in der Stadthalle Boppard mit dem Titel „2032 bis 2056 – Was bleibt?“. Mitmachen kann jeder. Eine Anmeldung zu den Workshops ist nicht erforderlich. aj

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