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Bad Ems

Gläubige lassen sich Aschekreuz auf die Stirn zeichnen

Viele Kinder haben sich am Aschermittwoch zum Beginn der 40-tägigen Fastenzeit in einem Wortgottesdienst in der katholischen Kirche St. Martin in Bad Ems ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen lassen.

Das Aschekreuz weist auf die Vergänglichkeit des irdischen Lebens hin, aber auch auf das ewige Leben bei Christus nach dem Tod.
Das Aschekreuz weist auf die Vergänglichkeit des irdischen Lebens hin, aber auch auf das ewige Leben bei Christus nach dem Tod.
Foto: Carlo Rosenkranz

Bad Ems – Viele Kinder haben sich am Aschermittwoch zum Beginn der 40-tägigen Fastenzeit in einem Wortgottesdienst in der katholischen Kirche St. Martin in Bad Ems ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen lassen.

Die Asche aus verbrannten Palmzweigen weist darauf hin, dass alles Irdische vergänglich ist, das Leben jedoch mit dem Tod nicht endet. Nach christlichem Glauben hat Jesus durch sein Opfer am Kreuz den Menschen den Weg zum ewigen Leben eröffnet. crz

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