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    MiellenEndlich Fußweg an der Kreisstraße in Miellen

    Mit der Auftragsvergabe für den Bau eines Fußgängerstreifens am Ortsausgang Miellen an der K 66, im Einmündungsbereich zur K 67, endet ein jahrzehntelanges Ärgernis für die Gemeinde.

    Die Kreisstraße 66 soll sicherer für Fußgänger werden.
    Die Kreisstraße 66 soll sicherer für Fußgänger werden.
    Foto: Jürgen Heyden

    In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Friedrichssegen war es für Fußgänger besonders gefährlich, weil sie oft durch abgestellte Fahrzeuge gezwungen wurden, auf die Fahrbahn auszuweichen.

    Nach der Übereinkunft zwischen Landesbetrieb Mobilität und Ortsgemeinde konnte der Auftrag zum Bau dieses Streifens für insgesamt 26.590 Euro vergeben werden. Die Gemeinde Miellen ist mit einem Kostenanteil von 5603 Euro beteiligt. Wann mit den Arbeiten begonnen wird, ist indes noch unklar. Dennoch ist der Beschluss des Rates nicht völlig sorgenfrei gefasst worden. Wird der Gehweg zum Parkplatz? Wie kann das verhindert werden?

    Ein Vorschlag aus dem Rat: Das Ordnungsamt muss öfter kontrollieren. Das sei unwirksam, so die Bedenken, denn wenn sie kontrollieren, seien die Anlieger bei der Arbeit. Dennoch sah der Rat in dem Ausbau des Fußgängerstreifens einen Vorteil: „Der Gehweg wird erkennbar.“

    Zuvor hatte Ortsbürgermeister Hans Hermann Hanisch Normann Lay zum neuen Ersten Beigeordneten der Gemeinde ernannt und vereidigt. Diese Neubesetzung war erforderlich, weil der bisherige Erste Beigeordnete, Thorsten Massenkeil, von diesem Ehrenamt zurückgetreten war.

    Der bereits in der Juni-Sitzung des Rates gefasste Beschluss, in der Gemeinde 50 Straßenleuchten auf moderne LED-Beleuchtung für rund 16.000 Euro umzurüsten, wurde jetzt, nachdem Syna-Mitarbeiter Jörg Knipp den Rat mit weiteren Details zu der eingesetzten Technik informierte, gefasst. Danach wird die in Miellen eingesetzte Technik nur noch 19 Watt statt der bisherigen 77 Watt Energie verbrauchen. Das führt bei den Energiekosten zu einer Einsparung von 1400 Euro pro Jahr.

    Nach einem erheblichen Wasserschaden im Dorfgemeinschaftshaus, so die Information des Bürgermeisters, sollten die erforderlichen Sanierungsarbeiten jetzt anlaufen, damit das Haus nach den Sommerferien wieder voll nutzbar ist. Die Beigeordnete Ute Hahmann-Keitsch berichtete von Problemen bei der Rechnungsstellung für die Nutzung des Gebäudes. Dabei geht es um Nachlässe bei der Miethöhe, weil einige Einrichtungen (Küche) nicht oder nur teilweise genutzt werden können. Ortschef Hanisch wollte zunächst keine Ausnahmen zulassen. Nach Diskussion im Rat sprach man sich für einen Abschlag vom Mietpreis aus, der aber bis zur Behebung der Mängel allen Mietern zustehe. Jürgen Heyden

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