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    WFG macht "Mut zur Selbstständigkeit"

    Informationen und Tipps für Existenzgründungen und zur Unternehmensnachfolge erhielten rund 40 Personen, die der Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Kreis Altenkirchen zur Veranstaltung „Mut zur Selbstständigkeit“ in die Kreissparkasse Altenkirchen gefolgt waren.

    Altenkirchen - Informationen und Tipps für Existenzgründungen und zur Unternehmensnachfolge erhielten rund 40 Personen, die der Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Kreis Altenkirchen zur Veranstaltung „Mut zur Selbstständigkeit“ in die Kreissparkasse Altenkirchen gefolgt waren.

     


    Landrat Michael Lieber betonte die Wertigkeit dieser Veranstaltung, die bereits zum zehnten Mal mit großem Zuspruch durchgeführt wurde und ein fester Bestandteil in der Arbeit der WFG geworden ist. Positiv ging sein Blick auch in die Zukunft der heimischen Wirtschaft. Insbesondere dann, wenn sich Unternehmensgründer und auch Unternehmensnachfolger vor dem Weg in die Selbstständigkeit gut informieren, steige die Hoffnung auf den Geschäftserfolg. „Es gibt viele Firmen, die aus Garagen heraus entstanden sind, und mit Fleiß und guter Beratung, wie es sie hier und heute gibt, schnell gewachsen sind.“
    Bürgermeister Heijo Höfer bat die Seminarteilnehmer, diese Chance zur Information und zu weiteren Kontakten zu nutzen. „Hier sind alles erfahrene Leute, die ihr Wissen gerne an Sie weitergeben.“
    Oliver Schrei, Geschäftsführer der WFG, gab den Startschuss zum ersten Referat, das von Anke Richter vom Beratungsbüro Neue Kompetenz aus Altenkirchen zum Thema „Zwischen Traum, Markt und Können – Meine Geschäftsidee verwirklichen“ gehalten wurde. Dr. Sabine Dyas von der IHK Koblenz erklärte welche Aspekte bei der Erstellung eines Unternehmenskonzeptes beachtet werden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars war die „Existenzgründung und die Unternehmensnachfolge.“ Hier referierten Stephanie Binge, Leiterin der Betriebsberatung der Handwerkskammer Koblenz, Klaus Hermann von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord und Steuerberater Thorsten Albrecht, Vorsitzender des Steuerberaterverbandes Rhein-Lahn-Westerwald. Die „Existenzgründung als Weg aus der Arbeitslosigkeit“ war Thema für Guido Lixenfeld von der AOK sowie Hubert Bodora und Dominik Klaes von der Agentur für Arbeit. Bezüglich der Unternehmensfinanzierung referierten Thomas Preuß von der Kreissparkasse, sowie Torsten Gerhardt von der Westerwald Bank.

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