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Umweltministerium bestätigt: Wolfsnachweis auf dem Stegskopf

Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Daaden am Stegskopf ist am Sonntag ein Wolf gesichtet worden. Dies hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium am Dienstagmittag bestätigt.

Im Bereich des ehemaligen Truppenübungsplatzes auf dem Stegskopf ist am Sonntag ein Wolf gesichtet worden. Dies hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium bestätigt. (Bei der vorliegenden Aufnahme handelt es sich um ein Archivfoto.)
Im Bereich des ehemaligen Truppenübungsplatzes auf dem Stegskopf ist am Sonntag ein Wolf gesichtet worden. Dies hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium bestätigt. (Bei der vorliegenden Aufnahme handelt es sich um ein Archivfoto.)
Foto: dpa

Wie das Ministerium mitteilt, hat der zuständige Revierförster des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel am Sonntagmorgen auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz am Stegskopf ein „wolfsähnliches Tier“ fotografiert. Danach habe Bundesforsten das Foto unmittelbar zur wissenschaftlichen Untersuchung an die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DDBW) nach Görlitz weitergeleitet. Von dort konnte bestätigt werden, dass es sich bei dem Tier tatsächlich m einen Wolf handelt. Ob es sich bei dem Individuum um einen der bereits nachgewiesenen Wölfe aus Rheinland-Pfalz handelt, könne auf Grundlage des Fotos nicht beurteilt werden, so das Ministerium.

Der Truppenübungsplatz Daaden liegt im Zuständigkeitsbereich von Bundesforsten, die auf ihren Flächen das Wolfsmanagement übernehmen. „Rheinland-Pfalz setzt beim Thema Wolf konsequent auf Vorsorge und hat mit dem Wolfsmanagementplan bereits im Jahr 2015 eine wichtige Grundlage im Umgang mit dem Wolf gelegt“, heißt es in der Pressemitteilung des Umweltministeriums. Außerdem habe das Land im März dieses Jahres ein gemeinsames Vorgehen zum Herdenschutz und Wolfsmanagement mit Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland beschlossen. „Die Kooperation umfasst die fachliche und länderübergreifende Zusammenarbeit bei Fang und Besenderung von Wölfen, den Umgang mit beziehungsweise die Entnahme von auffälligen Tieren sowie einen regelmäßigen Informationsaustausch.“ daw

Für alle Fälle im Umgang mit Wölfen hat das Umweltministerium eine zentrale Hotline unter der Telefonnummer 06306/911199 eingerichtet.

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