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Seifen

Mofarennen: Großes Lob für gelungene Rennpremiere

Sieger des ersten Seifener Mofarennens "Schobbach" wurde das Hilkhausener Racing Team (HRT). Die als leichter Favorit an den Start gegangene Mannschaft mit den Fahrern Martin Radde, Jörg Becher, Alexander Weller und Michael Hoben fuhr während der vierstündigen Rennzeit 262 Mal über die 1,2 Kilometer lange Strecke und mit 43,910 Sekunden auch die schnellste Rennrunde.

Von unserem Mitarbeiter Heinz-Günter Augst

Platz zwei mit 251 Runden ging an die Gastgeber, das Team Seifen mit den "Piloten" Maximilian und Martin Weingarten, Armin Schmuck, Achim Beer und Marcel Manns. Dritter mit 231 Runden wurde das Low Rider Racing Team mit Fahrern aus Döttesfeld und Umgebung. Die Männer erwiesen sich als große und faire Sportler und gaben ihren Platz auf dem Treppchen an die Hedwigsthal Cowboys ab, die bis zu dem Unfall ihres Teamkollegen (siehe Extratext) mit Vorsprung auf Platz drei lagen.

Die Hedwigsthaler traten nach der durch den Unfall bedingten Rennpause nicht mehr an. Die weiteren Plätze belegten das Ton Racing Team aus dem mittleren Wiedtal, das DRK-Rettungsdienst Racing Team aus Altenkirchen und Flurschaden de Luxe aus Forstmehren.

Zwei Teams scheiterten vorzeitig. Drei Reifenpannen in Folge besiegelten für die Mehrbachtaler das vorzeitige Rennende. Noch größeres Pech hatten die Grashoppers aus Ahlbach. Wie Eckhard Cramer vom Fahrerteam informierte, ereilte ihr Mofa beim morgendlichen "Warm-up" ein Getriebeschaden.

Für den Veranstalter gab es von allen Seiten viel Lob und Anerkennung. Kevin Becker vom Team Low-Rider zeigte sich ebenso begeistert wie Thomas Bitzer von den Flurschäden aus Forstmehren. "Es ist alles toll hier, und wir sind froh, dass Seifen für Döttesfeld eingesprungen ist." Martin Radde vom HRT aus Hilkhausen betonte die hervorragende Organisation und die gute Qualität der anspruchsvollen Strecke auf dem Schobbach.

Sieben der acht Teams traten mit Zündapp-Mofas an. Das Ton Racing Team ging mit einem Herkules Mofa MX I mit Sachs-Motor und Moto-Anbauteilen an den Start. Die umgerüsteten Serienfahrzeuge leisten bis zu zehn PS und verbrauchten während der vier Rennstunden zwischen 9 und 15 Liter Zweitaktgemisch. Zufrieden fiel auch das Fazit von Seifens Ortsbürgermeister Martin Weingarten aus: "Bis auf das Pech des Hedwigsthaler Fahrers, dem wir alle eine schnellstmögliche Genesung wünschen, war es heute eine schöne Veranstaltung mit, wie ich sehe, vielen zufriedenen Gesichtern", resümierte der Ortschef, zugleich Mitglied des Mofa-Teams.

Mehr Bilder unter www. rhein-zeitung.de/ak-land

Altenkirchen Betzdorf
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