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Kreis Altenkirchen

Landrat zollt DRK-Mitarbeitern und Polizisten Anerkennung: Herzhaftes Dankeschön für stete Einsatzbereitschaft

Heinz-Günter Augst

Mehr als 90 Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verrichten in den fünf Rettungswachen im Kreis Altenkirchen ihren Dienst. In der Summe sind es pro Jahr rund 25.000 Einsätze, bei denen sie anderen Menschen zur Hilfe eilen, nicht selten als sprichwörtliche Lebensretter. Ihnen allen dankte Landrat Michael Lieber, stellvertretend für die rund 130.000 Einwohner im Kreis, während seiner inzwischen schon zur Tradition gewordenen „Fleischwursttour“ an Silvester.

Stellvertretend für die Mitarbeiter in der Rettungswache in Altenkirchen übergab Landrat Michael Lieber (rechts) seine „Dankeschönfleischwurst“ an die diensthabenden Mitarbeiter Sherin Berner, Udo Becher, Jan-Marc Heuten, Christian Heisterkamp und Benedikt Eckenbach (von links). Foto: Heinz-Günter Augst
Stellvertretend für die Mitarbeiter in der Rettungswache in Altenkirchen übergab Landrat Michael Lieber (rechts) seine „Dankeschönfleischwurst“ an die diensthabenden Mitarbeiter Sherin Berner, Udo Becher, Jan-Marc Heuten, Christian Heisterkamp und Benedikt Eckenbach (von links).
Foto: Heinz-Günter Augst

Wie bereits seit 2008 – seit damals finden diese Besuche statt – hatte der Landrat auch dieses Mal für die diensthabenden Mitarbeiter ausreichend frische Fleischwurst und Brötchen für einen Imbiss im Gepäck. Während seines persönlichen Dankeschöns besuchte der Kreischef die Rettungswachen in Horhausen, Altenkirchen, Wissen, Kirchen und Daaden sowie die Polizeidienststellen in Altenkirchen und Betzdorf und die Polizeiwache in Wissen. Auch den Gesetzeshütern sprach der Landrat seine Anerkennung und seinen ausdrücklichen Dank aus.

Gerne nahm sich Michael Lieber, der im Ehrenamt auch Kreisvorsitzender des Deutschen Roten Kreuz Altenkirchen ist, während seiner Besuche in den Rettungswachen auch die Zeit für persönliche Gespräche und war selbstverständlich für die eine oder andere Anregung dankbar.

Wie DRK-Kreisgeschäftsführer Alfons Lang in einem Gespräch mit unserer Zeitung informierte, verteilten sich die Einsätze im Jahr 2017 auf etwa 3200 Notarzteinsätze, 10.000 Rettungsdienste und 11.400 Krankentransporte. Insgesamt stehen der Rettungswache 17 Fahrzeuge zur Verfügung, davon drei Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF), sechs Rettungswagen (RTW), zwei Notfallkrankentransportwagen (NKTW) und sechs Krankentransportwagen (KTW). Notarztstandorte gibt es in Kirchen, Altenkirchen und Wissen. Auch bei den zahlreichen Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Altenkirchen wird die zuständige Rettungswache mit- oder nachalarmiert. Zudem sind die DRK-Helfer, wenn es erforderlich ist, auch über die Kreisgrenzen hinweg im Einsatz, um Menschen zu retten oder ihnen zu helfen.

Von unserem Mitarbeiter Heinz-Günter Augst

Altenkirchen Betzdorf
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