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    Grünebach

    Hellerbrücke in Grünebach: Sanierung 2017

    Mit Bau-, Straßen- und Sanierungsprojekten beschäftigte sich der Ortsgemeinderat Grünebach in seiner Sitzung am Mittwochabend in der Bürgerstube. Im kommenden Jahr soll beispielsweise die Hellerbrücke in Grünebach saniert werden.

    Die Hellerbrücke in Grünebach soll kommendes Jahr saniert werden. Das hat der Gemeinderat beschlossen.
    Die Hellerbrücke in Grünebach soll kommendes Jahr saniert werden. Das hat der Gemeinderat beschlossen.
    Foto: Markus Döring

    Von unserer Mitarbeiterin Claudia Geimer

    Der Gemeinderat vergab den Planungsauftrag. Die Kosten für die Sanierung bezifferte Ortsbürgermeister Mike Pfeifer auf rund 23 000 Euro. Die Hellerbrücke hatte bei einer Brückenprüfung vor drei Jahren noch eine gute Bewertung erhalten. Allerdings wurden Mängel aufgeführt, die zur Beeinträchtigung der Dauerhaftigkeit des Bauwerks führen. Die Schadensausbreitung oder Folgeschädigung anderer Bauteile ist nicht auszuschließen. Eine Schadensbeseitigung wurde mittelfristig erforderlich. Aus diesen Gründen wurde damals empfohlen, dass vorhandene Schäden saniert werden.

    Auf kommendes Jahr verschoben wird die Sanierung eines Teilabschnitts der Talstraße. "Die Wetterlage ist für Asphaltierungsarbeiten nicht geeignet", erläuterte Pfeifer. Ein Dauerbrenner im Rat ist die Anbindung Einbahnstraße, die zu den Wohnstraßen "Am Hobborn", "Am Brandhahn" und "An der Brache" hinführt, an die L 284. "Es gab eine große Lösung, eine kleine Lösung. Die Sache ist komplex, auch Gutachten sind erstellt worden", sagt Pfeifer. Die Frage sei immer gewesen, wer soll eine große und eine kleine Lösung bezahlen? Nun scheint der gordische Knoten durchtrennt - der Gemeinderat sprach sich einstimmig für eine, sagt Pfeifer, "Minimallösung" aus. Die Gemeinde habe beim Landesbetrieb Mobilität einen Entwurf eingereicht, der von der Behörde begrüßt worden sei. Der Entwurf sieht vor, dass nun die Bordsteine entfernt werden. Mit dieser Maßnahme soll das Abbiegen erleichtert werden. Anschließend soll die Straße in diesem Bereich neu geteert werden. Außerdem soll ein Graben zur Entwässerung angelegt werden. Im Winter soll nun geplant und dann im Frühjahr der entsprechende Auftrag vergeben werden. "Dann wollen wir Bagger sehen", hoffen Ortsbürgermeister und Ratsmitglieder, dass das Dauerthema dann endlich vom Tisch ist. Die Baukosten sollen sich auf 40 000 Euro belaufen.

    Oster- und Martinsfeuer werden ab dem kommenden Jahr auf die große Fläche hinter dem Sportplatz verlegt. Auch das beschloss der Rat einstimmig.

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