40.000

TrierVerfahren um betrügerische Tierfett-Verkäufe eingestellt

dpa/lrs

Das langwierige Verfahren gegen drei Männer, die vor zehn Jahren tonnenweise Tierfett mit BSE-Risikomaterial verkauft haben sollen, ist eingestellt worden. Der Hauptangeklagte muss nach Auflagen des Landgerichts Trier vom Freitag 20 000 Euro zahlen. Die beiden anderen Angeklagten erhielten keine Auflagen. Die Kammer musste den Fall musste neu aufrollen, nachdem der Bundesgerichtshof 2009 drei Freisprüche des Landgerichts unter anderem wegen lückenhafter Beweisführung aufgehoben hatte.

Dem ehemaligen Geschäftsführer einer Tierkörperbeseitigungsanstalt in Rivenich (Kreis Bernkastel-Wittlich) und zwei Mitarbeitern war vorgeworfen worden, von Januar 2001 bis März 2002 rund 8500 Tonnen Tierfett mit Risikomaterial der Tierseuche BSE ...

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