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Verdi hofft auf friedliche Lösung am Nürburgring

Mainz/Nürburg (dpa/lrs) – Die Gewerkschaft Verdi hält trotz des drohenden Rechtsstreits zwischen der rot-grünen Landesregierung und den gekündigten Betreibern noch eine friedliche Lösung am Nürburgring für möglich. «Wir hoffen, dass es tatsächlich eine einvernehmliche Regelung gibt und die beiden Betreiber das Gelände schnellstmöglich verlassen», sagte Verdi-Fachbereichsleiter Jürgen Jung am Donnerstag vor dem dritten Runden Tisch am Nürburgring. Betriebsräte, Verdi und Bürgermeister aus der Region wollten sich in Nürburg treffen. Auch Infrastrukturminister Roger Lewentz (SPD) wurde dort erwartet.

Jung rechnet damit, dass es am Ring nur zu höchstens 15 Kündigungen kommt. Bisher waren 28 Kündigungen geplant, es liefen aber Gespräche über Alternativangebote, weil es offene Stellen gab. Das ...

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