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    Berlin/Hamburg

    Verdi fordert Transfergesellschaft für Max-Bahr-Mitarbeiter

    Die Gewerkschaft Verdi hat das Scheitern einer Übernahmelösung für die Baumarktkette Max Bahr scharf kritisiert. «Dass nun im Pokerspiel um Immobilienmieten die 3600 Beschäftigen der Baumarktkette auf der Strecke bleiben sollen, ist ein unerhörter Skandal», sagte Verdi-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger am Mittwoch in Berlin. «Nach einer monatelangen Zitterpartie dürfen tausende Menschen nun nicht in eine ungewisse Zukunft entlassen werden.»

    Max Bahr-Flaggen
    Der Wind bleibt rau. Max Bahr Rettung weiterhin ungewiss.
    Foto: Bernd Wüstneck - DPA

    Stattdessen sollten sich die Beteiligten gemeinsam an den Tisch setzen, um in letzter Sekunde noch eine einvernehmliche Lösung zu finden, forderte Nutzenberger. Sollte es dazu kommen, dass die Mitarbeiter von Max Bahr tatsächlich keine Zukunft im Unternehmen haben, dann müsse sofort die Finanzierung einer Transfergesellschaft gesichert werden, um den Fall in die Arbeitslosigkeit abzumildern und den Beschäftigten eine Zukunftsperspektive zu eröffnen.

    dpa-Landesdienst
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