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Undichter Behälter brannte im BASF-Werk

Ludwigshafen (dpa/lrs) – Beim Brand eines Chemiebehälters im BASF-Werk in Ludwigshafen ist am Mittwoch für kurze Zeit Ruß aufgestiegen. Umweltmesswagen registrierten in der Nähe des betroffenen Betriebs im Werksteil Nord Brandgeruch, wie die BASF SE mitteilte. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nach Angaben eines Sprechers nicht. Die Werkfeuerwehr löschte die Flammen. Verletzt wurde niemand.

BASF Ludwigshafen
Tankbehälter auf dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF.
Foto: Uwe Anspach/Archiv – dpa

Zu dem Brand war es laut BASF gekommen, als aus zunächst unbekannter Ursache ein Behälter undicht wurde, in dem die giftige Substanz Phthalsäureanhydrid (PSA) hergestellt wird. Es seien einige wenige Liter ausgetreten, sagte der Sprecher. «Die sind vollständig verbrannt.» Das Vorprodukt reizt Atmungsorgane und Haut, wegen der Gefahr für die Gesundheit sollte es auch nicht verschluckt werden, bei Kontakt besteht zudem die Gefahr ernster Augenschäden.

dpa-Landesdienst
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