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TrierTrierer Bistumsreform: Vermögen an Großpfarreien übertragen

dpa/lrs

Bei der geplanten Strukturreform im Bistum Trier sollen die Vermögen der aufzulösenden kleinen Kirchengemeinden an die entstehenden Großpfarreien übergehen. Dabei gehe es nicht darum, „jetzt einfach alles in einen Topf zu werfen“, teilte Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg am Freitag mit. Die bisherigen Gemeinden könnten bei ihrem Vermögen Herkunft und Bestimmung „ein Stück weit mitgeben“. Die bisherigen 887 kleinen Gemeinden im Bistum Trier sollen bis 2020 in 35 Großpfarreien aufgegangen sein. 25 der Pfarreien liegen in Rheinland-Pfalz, zehn im Saarland.

Laut von Plettenberg soll zu jeder der 35 neuen Großpfarreien eine Kirchengemeinde errichtet werden. Der Vorschlag werde von den Dechanten des Bistums und dem Kirchensteuerrat unterstützt und könne nun diskutiert ...

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