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Frankfurt/Main

Studie: Saarland kommt mit eigener Kraft nicht in schwarze Zahlen

dpa

Das Saarland wird es laut einer Studie nicht schaffen, bis 2020 aus eigener Kraft einen strukturell ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Bedenklich sei vor allem die Finanzsituation der Kommunen, heißt es in der am Mittwoch in Frankfurt veröffentlichten Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Darin belegt das kleinste deutsche Flächenland zum dritten Mal in Folge den letzten Platz im deutschlandweiten Vergleich. Über die Hälfte des Finanzierungsdefizits entfalle dabei auf die Kommunen.

Das Saarland und seine Kommunen müssen nach Empfehlung von PwC den Gürtel noch enger schnallen, um die Kriterien der Schuldenbremse mit einem Haushalt ohne neue Kredite im Jahr 2020 erfüllen zu können. Ähnlich kritisch wird die Lage in Bremen bewertet. Alle anderen Länder sind laut Studie in der Lage, aus eigener Kraft einen strukturell ausgeglichenen Haushalt bis zum Jahr 2020 vorzulegen.

"Länder-Steckbrief Saarland"

dpa-Landesdienst
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