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Streit um Pension des Koblenzer OB

Koblenz (dpa/lrs) – Im Streit um die Pension des Ex-Staatssekretärs und scheidenden Oberbürgermeisters Joachim Hofmann-Göttig muss die Stadt Koblenz die finanzielle Hauptlast schultern. Der Sozialdemokrat teilte am Montag mit, dass die Kommune hier rechtlich keine Versorgungsansprüche beim Land Rheinland-Pfalz geltend machen könne, obwohl er 19 Jahre Staatssekretär der Landesregierung war. Stadtoberhaupt ist er erst seit 2010.

Auch auf die Frage, ob seine damalige Versetzung in den einstweiligen Ruhestand wenige Tage vor dem Start im OB-Amt für die Stadt einen finanziellen Nachteil von rund 700 000 Euro ...

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