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    Trier

    Staatsanwalt fordert Geldstrafe im Prozess um tödliches Baumunglück

    Im Prozess um ein tödliches Baumunglück in Trier hat die Staatsanwaltschaft 1800 Euro Geldstrafe für den angeklagten städtischen Mitarbeiter gefordert. Der 53-Jährige habe sich der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung schuldig gemacht, sagte Staatsanwalt Arnold Schomer am Donnerstag vor dem Amtsgericht Trier. Seiner Ansicht nach hätte der Mitarbeiter des Grünflächenamtes das Unglück verhindern können, wenn er den maroden Baum zuvor eingehend untersucht hätte. «Der Baum hätte sofort gefällt werden müssen.» Vor einem Jahr war in der Innenstadt von Trier eine rund 18 Meter hohe Kastanie umgestürzt. Eine 70-Jährige wurde erschlagen, ein 59-jähriger Fußgänger schwer verletzt.

    Amtsgericht Trier

    dpa-Landesdienst
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