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Saar-Regierungschefin will mehr Mundart an Schulen

Saarbrücken (dpa/lrs) – Es is emol ebbes anneres: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hält mehr Mundartpflege an Schulen für sinnvoll. «Wir sollten unseren Dialekt an unsere Kinder weitergeben», betonte sie anlässlich des Tags der Muttersprache am Dienstag in Saarbrücken. Deshalb werde die Landesregierung prüfen, ob sie den Schulen Hilfestellungen zum Umgang mit Mundart und Dialekten gibt.

CDU-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer
Annegret Kramp-Karrenbauer sorgt sich um die Mundart.
Foto: Oliver Dietze/Archiv – DPA

Kramp-Karrenbauer versicherte: «Natürlich wird das Hochdeutsche die Amtssprache in unseren Schulen bleiben. Aber in kanalisierter Form sollen die Kinder Kenntnisse ihrer eigenen Herkunft lernen können.» Einen reinen saarländischen Dialekt gibt es nicht, im Saarland werden mehrere Mundarten gesprochen: Moselfränkisch und Rheinfränkisch.

«Saarländisch» für Anfänger

dpa-Landesdienst
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