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Rund 700 Personen bei „Hubschrauber-Fahndung“ kontrolliert

Koblenz/Bexbach (dpa/lrs) – Im Kampf gegen Schleuser und illegale Einreisen hat die Bundespolizei am Sonntag im deutschen Grenzgebiet zu Frankreich, Luxemburg und Belgien rund 700 Personen kontrolliert. Bei der sogenannten „Sprungfahndung“ kamen zwei Hubschrauber zum Einsatz, die 14 Beamte zu verschiedenen mobilen Kontrollstellen rund um Trier, Kaiserslautern und Bexbach (Saarland) brachten, wie die Bundespolizei am Montag in Koblenz mitteilte. Bei der Aktion habe es 23 „Fahndungstreffer“ gegeben, darunter vier illegale Einreisen einschließlich einem Fall der Beihilfe.

Die letzte „Hubschraubersprung-Fahnung“ der Bundespolizei im Grenzgebiet hatte es im Oktober gegeben. Im vergangenen Jahr stellte die Bundespolizeidirektion Koblenz insgesamt rund 3800 Menschen fest, die unerlaubt eingereist waren oder sich ...

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