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    MainzRheinland-Pfalz liegt bei Inklusion weit hinten

    Rheinland-Pfalz gehört bei der Inklusion von Schülern mit Förderbedarf im bundesweiten Vergleich zu den Schlusslichtern. Während Spitzenreiter Bremen im vergangenen Schuljahr 2016/17 eine Inklusionsquote von 88,9 Prozent erreichte, werden in Rheinland-Pfalz nur 31,4 Prozent der Schüler mit Handicap an einer Regelschule unterrichtet. Das geht aus einer Abfrage bei allen Bundesländern hervor, die die „Rheinische Post“ (Dienstag) ausgewertet hat. Schlusslicht ist das Nachbarbundesland Hessen mit einer Quote von lediglich 26,8 Prozent.

    Inklusiver Schulunterricht
    Drittklässler mit und ohne Behinderung nehmen am Unterricht teil.
    Foto: Armin Weigel/Archiv - dpa

    Bundesweit gingen im Schuljahr 2016/17 41,1 Prozent aller Schüler mit Förderbedarf gemeinsam mit Schülern ohne Handicap in den Unterricht. Im Schuljahr davor lag die Quote um 3,4 Prozentpunkte darunter. Besonders niedrig ist der Anteil an Schülern mit Förderbedarf an Regelschulen in Bundesländern mit konservativeren Regierungen, wie die Zeitung weiter berichtete. In Bayern liegt die Quote bei 27,4 Prozent, in Sachsen bei 32,8.

    dpa-Landesdienst
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