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Polizei überwacht künftig gefährliche Abschiebehäftlinge

Es klingt nach einer Lücke im System: Abschiebehäftlinge können von privaten Firmen bewacht werden, doch dürfen die Mitarbeiter sie nicht an der Flucht hindern. Das Integrationsministerium Rheinland-Pfalz steuert nach.

Mainz/Alzey (dpa/lrs) - Gefährliche Abschiebehäftlinge sollen in Rheinland-Pfalz künftig nicht mehr von privaten Sicherheitsfirmen, sondern von der Polizei bewacht werden. Das betreffe die sogenannten Hochrisikofälle, sagte Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne) ...

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