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    Nach Hubschrauberabsturz untersucht Bundesstelle die Maschine

    Grafschaft/Koblenz (dpa/lrs) - Nach dem Absturz eines Hubschraubers am Sonntag nahe Grafschaft im Kreis Ahrweiler hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig mit Ermittlungen zur Ursache begonnen. «Wir sind mit zwei Kollegen vor Ort», sagte ein Sprecher am Montagmorgen. Die Experten würden die verunglückte Maschine unter die Lupe nehmen. Mit ersten Ergebnissen sei aber frühestens in den kommenden Tagen zu rechnen.

    Einsatzkräfte an der Absturzstelle
    Die Ursache des Unfalls ist weiterhin unklar. 
    Foto: Hans-Jürgen Vollrath - DPA

    Die Maschine war am Sonntag mit sechs Menschen an Bord bei einem Frühlingsfest abgestürzt. Nach Polizeiangaben war die Maschine kurz nach dem Start abgesackt, an einem Hang hart aufgesetzt und stark beschädigt worden. Dabei erlitten fünf Fluggäste laut Polizei leichte Blessuren, der 62 Jahre alte Pilot wurde schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen. Wie es ihm ging, war am Montagmorgen zunächst noch unklar. Mit dem Hubschrauber waren auf dem Frühlingsfest Rundflüge angeboten worden.

    dpa-Landesdienst
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