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Mutter erstochen: Sohn gesteht Bluttat bei Prozessbeginn

Frankenthal (dpa/lrs) – Im Prozess um eine tödliche Messerattacke gegen die eigene Mutter hat der 45 Jahre alte Angeklagte die Bluttat gestanden. «Ich habe geschrien und zugestochen», sagte der Angeklagte heute vor dem Landgericht Frankenthal. Als Motiv gab er Streitigkeiten über ausstehende Mietzahlungen für die gemeinsam mit der Mutter genutzte Wohnung an. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Totschlag vor.

Laut Anklageschrift hat der Angeklagte seiner 64 Jahre alten Mutter im Juli des vergangenen Jahres ein Küchenmesser in die linke Halsseite gestoßen. Sie sei verblutet. Zeugen berichteten vor Gericht, der Sohn ...
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