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Ministerpräsident Weil hat Verständnis für TV-Boykott wegen AfD

Mainz/Hannover (dpa/lrs) – Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat seine rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer und deren Weigerung verteidigt, im Fernsehen zusammen mit AfD-Vertretern aufzutreten. «Die AfD vertritt immer offener rechtsextreme Positionen einschließlich dezidiert völkischer Tendenzen», sagte Weil am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. Deshalb habe er viel Verständnis für die Haltung seiner SPD-Parteifreundin. Für ihn persönlich stelle sich die Frage derzeit nicht, weil sich der Norddeutsche Rundfunk bislang immer auf ein Fernsehduell der beiden aussichtsreichsten Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten beschränkt habe. In Niedersachsen wird erst 2018 ein neuer Landtag gewählt.

 
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