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TrierMesserangriff auf Polizisten: Beamter war in Zivil

Der Polizeibeamte, der am Montag bei einem Messerangeriff in Trier verletzt wurde, war während des Vorfalls in Zivil unterwegs. Das teilte die Staatsanwaltschaft Trier am Mittwoch auf Nachfrage mit. Der Beamte habe jedoch ein Funkgerät mit sich getragen und sei daher als Polizist zu erkennen gewesen. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei wurde der Polizist zwar erheblich, aber nicht lebensgefährlich am Oberkörper verletzt. Er habe sich in ambulante medizinische Behandlung begeben müssen.

Am Montag hatte ein 23-Jähriger mit einem knapp 20 Zentimeter langen Küchenmesser „völlig unvermittelt und ohne jeden Anlass“ auf den Polizisten eingestochen. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz vor ...

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