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Bad Ems

Mehr Insolvenzen bei Unternehmen in Rheinland-Pfalz

dpa/lrs

Im ersten Quartal 2018 haben mehr rheinland-pfälzische Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am Donnerstag mitteilte, stellten 196 Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres einen Insolvenzantrag. Das waren 16,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Von den Insolvenzen waren 1 585 Beschäftigte betroffen, 146 Prozent mehr als zuvor. Die Summe der Forderungen stieg mit 91 Millionen Euro um 21,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Im Durchschnitt war jedes insolvente Unternehmen mit 465 464 Euro verschuldet nach 448 310 Euro im Vergleichszeitraum. Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es statistisch in Worms.

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen ist dagegen um 2,3 Prozent auf 760 Fälle zurückgegangen. Die durchschnittliche Verschuldung der insolvent gewordenen Verbraucher sank auf 49 138 Euro. Zuvor waren es 50 111 Euro. Die voraussichtliche Summe der Forderungen lag bei 37,3 Millionen Euro. Die meisten Verbraucherinsolvenzen gab es statistisch gesehen in Pirmasens mit 7,4 Fällen je 10 000 Einwohner.

Pressemitteilung Statistisches Landesamt

dpa-Landesdienst
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