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Mainz

Mehr Flüchtlingsunterbringung in Bistümern nach Papstaufruf

dpa/lrs

Die Bistümer in Rheinland-Pfalz bemühen sich nach dem Aufruf des Papstes verstärkt um die Unterbringung von Flüchtlingen. Zahlreiche Unterkünfte gab es bereits zuvor. Im Bistum Mainz möchte die Domgemeinde Worms das Dachgeschoss des Gemeindehauses umbauen, damit 15 Flüchtlinge dort einziehen können. In Jugenheim (Landkreis Mainz-Bingen) leben bereits in einem kürzlich umgebauten Pfarrhaus und angemieteten Wohnungen 40 Flüchtlinge.

Stephan Ackermann
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann.
Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv – dpa

Das Bistum Trier nutzt rund 40 Kirchenimmobilien zur Unterbringung von Flüchtlingen. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat jüngst an Dekanate und Gemeinden appelliert, zu prüfen, ob weitere kirchliche Immobilien für schutzsuchende Menschen zur Verfügung gestellt werden könnten. Im Bistum Speyer bereitet das Bischöfliche Ordinariat gemeinsam mit der Stadt eine Flüchtlingsunterkunft mit mehr als 120 Plätzen vor.

dpa-Landesdienst
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