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    Landessportbund wehrt sich gegen zu viel Kontrolle

    Der Landessportbund (LSB) wehrt sich nach der Finanzaffäre im organisierten Sport in Rheinland-Pfalz gegen zu viel Kontrolle durch das Land. „Es kann nicht sein, dass ein Ministerium die Geschäftsführung und jeden Mitarbeiter kontrolliert. Das wäre kein gutes Miteinander“, sagte Vizepräsidentin Monika Sauer der „Rhein-Zeitung“ (Koblenz/Samstag). Es gebe sicherlich „Dinge, die nicht so gelaufen sind, wie sie hätten laufen sollen“. Doch dafür den ganzen Sport zu bestrafen, Fachverbände, Vereine und Ehrenamtliche, sei nicht der richtige Weg. Der Landesrechnungshof hatte zu hohe Vergütungen und unnötige Ausgaben beim LSB kritisiert.

    Sauer kritisierte, die Sportförderung solle umgestellt werden, so dass kein Festbetrag mehr ausbezahlt werde, sondern nur noch Fehlbeträge ausgeglichen würden. Dies würde etwa für Sportveranstaltungen bedeuten, dass sie nur gefördert würden, wenn sie ein Defizit erwirtschafteten. Sauer räumte ein, auch nach dem Austausch der LSB-Geschäftsführung gebe es Reformbedarf etwa bei der Aufgabenverteilung und der Zusammenarbeit der Sportbünde im Land. Zudem müsse es mehr Transparenz geben.

    dpa-Landesdienst
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