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Lafontaine: Im öffentlichen Dienst droht «Kahlschlag»

Saarbrücken (dpa/lrs) – Der Spitzenkandidat der Saar-Linken für die Landtagswahl, Oskar Lafontaine, hat CDU und SPD im Land einen geplanten «Kahlschlag im öffentlichen Dienst» vorgeworfen. Die beiden Parteien wollten zum Abbau der Schulden Lehrer und Polizisten entlassen, sagte Lafontaine beim Politischen Aschermittwoch seiner Partei in Wallerfangen. Diese Strategie sei «Quatsch mit Soße». Notwendig sei vielmehr eine deutliche Verbesserung der Einnahmen, beispielsweise durch eine «Millionärssteuer». Angesicht der Diskussion über eine mögliche große Koalition nach der Landtagswahl am 25. März meinte Lafontaine: «Macht denen einen Strich durch die Rechnung.» Je stärker die Linke werde, umso wahrscheinlicher sei es, dass dieses Bündnis nicht zustande komme.

Der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, bekräftigte in seiner Rede die strikte Ablehnung von Joachim Gauck als neuen Bundestagspräsidenten. Gauck stehe für einen Freiheitsbegriff, der nicht dem seiner ...

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