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    Berlin/Mainz

    Kurt Beck soll Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung werden

    Der scheidende rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) soll Nachfolger des gestorbenen Peter Struck als Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung werden. Beck sagt dem «Tagesspiegel» (Freitagausgabe): «Ja, wenn es meine Gesundheit zulässt, werde ich das machen. Sigmar Gabriel hat mich gefragt, ob ich das Amt übernehmen möchte.»

    Kurt Beck (SPD)
    Beck (SPD) wird möglicherweise Strucks Nachfolger.
    Foto: R. Schlesinger/Archiv - DPA

    Beck leitet die Stiftung nach dem Tod des früheren Verteidigungsministers bereits kommissarisch. Struck, der auch Fraktionsvorsitzender der SPD war, war am 19. Dezember vergangenen Jahres im Alter von 69 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.

    Der 63-jährige Beck gibt am kommenden Mittwoch nach 18 Jahren als Ministerpräsident aus gesundheitlichen Gründen sein Amt ab. Seine Nachfolgerin als Regierungschefin in Rheinland-Pfalz wird die amtierende Landessozialministerin Malu Dreyer (SPD).

    Kurt Beck

    Malu Dreyer

    Struck als Verteidigungsminister

    dpa-Landesdienst
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