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MainzKommunale Spitzenverbände warnen vor weniger Bürgernähe

dpa/lrs

Mehrere kommunale Spitzenverbände befürchten Einbußen bei der Bürgernähe der Behörden, wenn die Vorschläge von Experten für eine Gebietsreform in Rheinland-Pfalz Realität werden. „Für die Bürger muss Verwaltung vor Ort noch wahrnehmbar sein“, sagte die geschäftsführende Direktorin Daniela Franke vom Landkreistag der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Fusionierte Kreise würden größer, unüberschaubarer und anonymer – das sei problematisch.

Der geschäftsführende Direktor des Städtetags, Fabian Kirsch, wies darauf hin, dass wichtige Stellen der Verwaltung wie Bau, Soziales und Jugend auf einen Kreis übergingen, wenn eine Stadt nicht mehr kreisfrei ...

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