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MainzKliniken befürchten „Kahlschlag in der Notfallversorgung“

dpa/lrs

Die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser befürchten wegen einer bundesweit geplanten Neuregelung einen „Kahlschlag in der Notfallversorgung“. Von den 94 Krankenhausstandorten könnten 67 künftig nicht mehr an der Notfallversorgung teilnehmen, erklärte der Vorsitzende der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz, Bernd Decker, am Mittwoch in Mainz. Damit würde sich in Teilen des Westerwaldes, der Eifel, des Hunsrücks und der Pfalz kein Krankenhaus mit Zulassung zur Notfallversorgung mehr finden.

Im April will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), dem Spitzenvertreter von Ärzten, Kassen und Kliniken angehören, über die Reform entscheiden. Bei der Umverteilung finanzieller Mittel geht es auch um die Definition, ...

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