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Jurist: Futtermittel-Verkäufer müssen bezahlen

Neunkirchen/Kiel (dpa/lrs) – Für die Schäden, die Landwirten durch den Dioxin-Skandal entstanden sind, müssen nach Ansicht des Agrarjuristen Christian Halm die Futtermittel-Verkäufer haften. «Der, der den Profit gemacht hat, muss auch die Haftung auf sich nehmen», sagte der Fachanwalt für Agrarrecht aus dem saarländischen Neunkirchen der Nachrichtenagentur dpa. «Das Verschulden liegt darin, dass der Verkäufer das Futtermittel nicht untersucht und nicht ausreichend gekennzeichnet hat.» Halm vertritt nach eigenen Angaben im Dioxin-Skandal vor allem Bauern aus Norddeutschland.

Gutachten zu Schadensersatzforderungen

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dpa-Landesdienst
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