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    Junge: AfD plant Sicherheitskonzept für eigene Politiker

    Mainz (dpa/lrs) - Die AfD plant nach Angaben des rheinland-pfälzischen Landesvorsitzenden Uwe Junge ein eigenes Sicherheitskonzept für Politiker der Partei. „Da geht es in erster Linie (...) um Schutz bei öffentlichen Auftritten“, sagte Junge am Dienstag in Mainz. „(Die AfD-Bundesvorsitzende) Frauke Petry wird ja bereits schon über den Staatsschutz mit Personenschutz bedacht.“ Übergriffe gegen die AfD würden in einer Dokumentationsstelle in Salzgitter (Niedersachsen) gesammelt. In der Entstehung sei auch eine „Blaue Hilfe“ für Übergriffe gegen AfD-Politiker und Anhänger.

    Uwe Junge
    Junge: AfD plant Sicherheitskonzept für eigene Politiker.
    Foto: Andreas Arnold/Archiv - dpa

    Das Sicherheitskonzept sei nicht für den Privatbereich von AfD-Politikern vorgesehen, sagte der Landes- und Fraktionschef. Das Auto seiner Ehefrau war Anfang März am Wohnhaus in Mertloch bei Mayen von Unbekannten angezündet worden. Der Brand hat nach seinen Angaben auch Konsequenzen für die Suche nach Mietobjekten für Wahlkreisbüros. Ein Vermieter in Andernach sei von der Vermietung zurückgetreten, nachdem er davon erfahren habe, sagte Junge.

    dpa-Landesdienst
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