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MainzIMK-Vorsitzender will mehr Solidarität in der EU für Flüchtlinge

dpa/lrs

Nach dem Appell von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verlangt der Chef der Innenministerkonferenz die Hilfe aller EU-Staaten bei der Aufnahme von Flüchtlingen. «Es ist überfällig, dass sich die EU-Staaten als Gemeinschaft der Bewältigung des Flüchtlingszustroms stellen», teilte der rheinland-pfälzische Ressortchef Roger Lewentz (SPD) der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Mainz mit. Eine faire Verteilung der Flüchtlinge sei unabdingbar. «Manche Länder haben bislang Agrarbeihilfen gern angenommen, sind jedoch bei der Bewältigung der Flüchtlingsproblematik völlig abgetaucht.»

Juncker hatte die EU-Staaten im Europaparlament zur Notumsiedlung von insgesamt 160 000 Flüchtlingen aufgerufen. Von weiteren 120 000 Migranten, die noch umverteilt werden könnten, soll Deutschland rund 31 400 aufnehmen.

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