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Glashersteller Schott muss EU-Bußgeld zahlen

Brüssel/Mainz (dpa/lrs) – Der deutsche Glashersteller Schott muss wegen illegaler Preisabsprachen ein EU-Bußgeld von 40,4 Millionen Euro zahlen. Schott und drei weitere Unternehmen aus Asien hätten Preise von Bildröhrenglas für Fernseher und Computerschirme abgesprochen, entschied die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel.

Zahlen müssen auch Nippon Electric und Asahi Glass - insgesamt kommen die Teilnehmer des Kartells auf eine Strafe von 128,7 Millionen Euro. Samsung Corning Precision Materials ging leer aus, da ...

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