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MainzGewerkschaft will Flüchtlingskinder besser fördern

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verlangt mehr Förderung für Flüchtlingskinder in Rheinland-Pfalz. Deren stark steigende Zahl bedeute für Erzieherinnen und Lehrer eine enorme Herausforderung, teilte GEW-Landeschef Klaus-Peter Hammer am Freitag in Mainz mit. «Sie fühlen sich dabei extrem belastet und im Stich gelassen.» Die rot-grüne Landesregierung handele zwar schon, etwa mit einem Zehn-Punkte-Plan. Doch das reiche bei weitem nicht aus. Es fehlten nach wie vor Experten für die oft traumatisierten Flüchtlingskinder. Das könnten nicht nur ehrenamtliche Helfer übernehmen. Nötig seien zudem Fortbildungen für Erzieher.

Das Bildungsministerium wies die Kritik zurück, zu wenig zu tun, und erinnerte an den kürzlich vorgestellten Zehn-Punkte-Plan zur Sprachförderung in Schulen. Demnach steckt das Land in diesem Jahr zum Beispiel ...
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dpa-Landesdienst
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