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LimburgFrüherer Limburger Bischof wird nicht zur Kasse gebeten

dpa

Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst muss nach dem Finanzskandal um seinen Amtssitz keine Wiedergutmachung zahlen. Rom halte «die Prüfung von Schadenersatzleistungen sowie die Eröffnung eines entsprechenden kanonischen Verfahrens für nicht angebracht», teilte das Bistum am Mittwoch mit. Der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, habe diese Entscheidung Bistumsleiter Manfred Grothe bei einem Treffen im Vatikan mitgeteilt. Das Bistum akzeptiere die Entscheidung Roms, dass kein Verfahren geführt werden solle, sagte ein Sprecher der Diözese.

Grothe und sein Stellvertreter Wolfgang Rösch waren in der vergangenen Woche zu Gesprächen im Vatikan gewesen. «Der Heilige Stuhl hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit den Fragen rund um ...

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